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Darum gehts bei "Wirtschaft & Verwaltung"


Verantwortung und Kooperation, digitale Prozesse und komplexe Sachverhalte sind eng verbunden mit der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung an einer Fachoberschule. Foto: Steve Buissinne / Pixabay
Verantwortung und Kooperation, digitale Prozesse und komplexe Sachverhalte sind eng verbunden mit der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung an einer Fachoberschule. Foto: Steve Buissinne / Pixabay

Ein Abschluss an der Fachoberschule für Wirtschaft & Verwaltung bedeutet, unter anderem, dass du befähigt bist an einer Fachhochschule zu studieren.

„Die Möglichkeiten der Studien- und Berufswahl sind vielfältig. Als Studienfächer stehen etwa Betriebswirtschaftslehre (BWL) oder Wirtschaftsinformatik zur Wahl. Das gilt auch für eine weiterführende Ausbildung oder Tätigkeit im öffentlichen Dienst, etwa bei der Stadtverwaltung, dem Zoll oder der Polizei“, erklärt Fachlehrerin Barbara Jähnke von der DPFA-Regenbogen-Fachoberschule in Leipzig und ergänzt: „Du hast auch gelernt, Gestaltungsinstrumente betrieblicher Prozesse zu verstehen und die komplexen Zusammenhänge zwischen Markt und Preis sind für inzwischen kein Rätsel mehr, sondern ganz logisch.“

Wenn der Markt für dich also mehr als nur ein Ort zum Shoppen ist, Zahlen dich nicht in die Knie zwingen und die Zusammenhänge von Gewinn und Verlust deine Neugier wecken, ist die Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung genau dein Ding!

Der Weg zur Fachhochschulreife

Auf dem Weg zur Fachhochschulreife im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung hat der Unterricht in Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie Rechnungswesen, kurz VBWL und RW, einen festen Platz auf deinem Stundenplan. In diesem Fach musst du auch eine Prüfung ablegen, ebenso wie Deutsch, Mathe und Englisch.

Klassische Fächer wie Bio, Geschichte und Gemeinschaftskunde, Kunst oder Literatur, Informatik, Ethik, Sport (nur für die zweijährige Ausbildung) und Rechtskunde stehen ebenfalls auf dem Ausbildungsprogramm.

In der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung erhältst du Einblicke in betriebswirtschaftliches Denken und Handeln. Du kannst in verschiedenen Firmen und Einrichtungen hinter die Kulissen blicken und lernen, wie in einem Unternehmen Entscheidungen getroffen werden. Wie funktioniert die Wirtschaft überhaupt und wie werden unternehmerische Entscheidungen durch äußere Rahmenbedingungen beeinflusst? Das klingt nicht nur spannend, sondern das ist es auch.

Dazu kommt ein umfangreiches Praktikum. Diese werden an der Fachoberschule für Wirtschaft und Verwaltung beispielsweise in einer oder auch zwei Firmen, der Kommunalverwaltung, in Steuer- oder Anwaltskanzleien oder Bibliotheken absolviert. Wo genau, entscheidest du selbst und wenn du Hilfe benötigst, kannst du dich an das Lehrerteam der DPFA-Regenbogen-Fachoberschule Leipzig wenden.

Voraussetzungen für die Fachoberschule

Die meisten entscheiden sich für einen zweijährigen Besuch der Fachoberschule. Hierfür ist die wichtigste Voraussetzung die mittlere Reife, also ein Oberschul- oder Realschulabschluss. Dabei sollte der Notendurchschnitt nicht unter 3,0 liegen und kein Fach darf mit weniger als „ausreichend“ bewertet sein. Das mag streng klingen, aber gute schulische Leistungen erleichtern den Einstieg und natürlich auch den Fachoberschulabschluss.

Wenn du über eine abgeschlossene Berufsausbildung in diesem Bereich und die mittlere Reife verfügst, dann kannst du die Fachoberschule auf ein Jahr verkürzen. Dieses Jahr wird dann anstrengend, aber mit Engagement, Motivation und der Hilfe des Lehrteams der DPFA machbar.


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