Gemeinsam in die Weihnachtszeit
Wenn sich Musik, Lachen und Lebkuchenduft durch die Schulflure ziehen, ist klar: Die Weihnachtszeit ist angekommen, auch an der DPFA-Regenbogen-Fachoberschule Leipzig. Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien ließen Schüler, Schülerinnen und das Team der Lehrkräfte das Jahr ausklingen . Ein Weihnachtsquiz, mitgebrachte Leckereien und viele gute Gespräche machten den Nachmittag zu etwas Besonderem.
Selbst gemacht – mit Herz und Idee
Organisiert wurde die Feier von den Schülern und Schülerinnen mit kreativer Unterstützung durch die Schulcoachin Anne Zobel. Sie ist nah dran am Schulalltag, kennt viele Gesichter und Geschichten und hat stets ein offenes Ohr. Ob in ruhigen Gesprächen, bei kleinen Krisen oder einfach, wenn jemand jemanden zum Reden braucht – sie ist da. In allen Klassen wurde geplant, gebacken, vorbereitet. Herausgekommen ist ein gemeinsames Event, das zeigt: Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft gestalten gehört für uns zur Bildung dazu. Das gemeinsame Kaffeetrinken, weihnachtliche Musik und ein Quiz in lockerer Runde sorgten für eine entspannte, fröhliche Stimmung.
Zwischen Lichterglanz und Lebkuchenduft wurde auch über Zukunftspläne gesprochen, denn die DPFA-Regenbogen-Fachoberschule begleitet ihre Schüler und Schülerinnen individuell bei der Studien- und Berufsorientierung. Fotos: DPFA Leipzig
Ein gelungener Jahresausklang
Schüler, Schülerinnen und Lehrkräfte der DPFA-Regenbogen-Fachoberschule kamen bei der Weihnachtsfeier nun auch einmal außerhalb des Unterrichts und Schulalltags ins Gespräch, lachten gemeinsam und konnten sich auch von einer anderen Seite kennenlernen. Ein Schule kann nicht nur Ort zum Lernen sein, sondern man darf und muss sich auch durchaus wohlfühlen.,
Schule mit Herz – das ganze Jahr über
Die Weihnachtsfeier war ein schöner Moment, um das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen. Solche Augenblicke zeigen, was die DPFA-Regenbogen-Fachoberschule Leipzig besonders macht: eine persönliche Lernatmosphäre, gegenseitige Wertschätzung und echte Nähe zum Schulalltag der Jugendlichen. Wer an der Bildungseinrichtung in der Raschwitzer Straße lernt, erlebt nicht nur fachliche Bildung, sondern wird auch als Mensch gesehen und begleitet – vom ersten Schultag bis zum Abschluss der Fachhochschulreife.

